Gemeinderat auf Draht - unterwegs
 

Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus Bodelshausen, Ofterdingen und Mössingen lernen gemeinsam

Seit dem 14. Februar lernen 12 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus drei Kommunen der Region Neckar-Alb online und offline zum Thema "Electronic Government". In drei Präsenzterminen und zwei Online-Phasen wird das Thema erarbeitet und via Forum und Chat die eigenen Erfahrungen ausgetauscht. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei den Kursteilnehmer/innen aus Bodelshausen. Die Gemeinde Bodelshausen erhielt im Rahmen des Wettbewerbs InternetDorf/2007 im Rahmen der IT- und Medienoffensive doIT des Landes Baden-Württemberg den Preis für das beste E-Government-Angebot. Die Akademie Ländlicher Raum, der Gemeindetag und die MFG Baden-Württemberg schreiben den Wettbewerb aus. Der Kurs endet am 4. April 2007.

 

 


Gemeinderat auf Draht bei der CeBIT 2007

Das Projekt "Gemeinderat auf Draht" hat sich auf dem Stand der Landesregierung von Baden-Württemberg während der internationalen Computermesse CeBIT 2007 in Hannover der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf Einladung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg präsentierten Dr. Andrea Fausel und Irene Scherer den aktuellen Stand der Weiterbildungsangebote. Das Projekt "Gemeinderat auf Draht" wird von der Stadt Mössingen getragen. Am 19. März 2007 besuchte der baden-württembergische Wirtschaftsminister Pfister den Stand und ließ sich von Dr. Andrea Fausel das elektronische Lernangebot ausführlich erläutern. Am 20. März 2007 traf auf Einladung von Ulrich Winchenbach, Medien- und Filmgesellschaft des Staatsministeriums, eine Gruppe von Kommunalvertretern, darunter Gemeinderäte und Bürgermeister auf der CeBIT ein. Ihr Rundgang nahm am Stand von Gemeinderat auf Draht seinen Anfang. Das Team von "Gemeinderat auf Draht" führte von der CeBIT aus, einen so genannten "Online-Chat" mit Gemeinderätinnen und Gemeinderäten des laufenden Kurses durch. An dem Kurs nehmen zwölf Frauen und Männer aus Bodelshausen, Ofterdingen und Mössingen teil.

 

 




DoIT-Kongress in Freiburg

Auf dem DoIT-Kongress der MFG Baden-Württemberg am 16. November 2006 in Freiburg stellte "Gemeinderat auf Draht" seine Arbeiten vor und warb für neue Kooperationen. Minister Stächele begrüßte das Team.

 

 



Gemeinderat auf Draht trauert um Eugen Baacke

Das Projekt Gemeinderat auf Draht trauert um Eugen Baacke, der am 7. Oktober 2006 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Eugen Baacke war ein großartiger Mensch und hat sich als Leiter des Referats "Modernisierung in Staat und Wirtschaft" der Landeszentrale für politische Bildung kreativ, kompetent und unermüdlich für die politische Bildung eingesetzt - im Bereich des öffentlichen Dienstes (v.a. Polizei), für das Bürgerschaftliche Engagement und im Zusammenhang des Virtuellen Rathauses. Die Einführung von Electronic Government mit seinen technischen, politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen war sein Thema der letzten Jahre, das Projekt Gemeinderat auf Draht, dessen Mitinitiator er war, lag Eugen Baacke besonders am Herzen. Wir werden unsere Arbeit in seinem Sinne fortführen.

 

 


Landwirtschaftliches Hauptfest 2006

Das Projekt "Gemeinderat auf Draht" war am 25./26. September 2006 auf dem Stand des Impulsprogramms doIT-regional der Landesregierung auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest 2006 in Stuttgart präsent. "Gemeinderat auf Draht" führte in das Thema "Electronic Government" ein. Das Landwirtschaftliche Hauptfest ist die größte süddeutsche Fachausstellung für die Land- und Forstwirtschaft. Mehr als 550 Aussteller belegten die 130.000 qm große Fläche auf dem Cannstatter Wasen.

 

 



Soziale Innovationen in der Informationsgesellschaft

Im Rahmen von "doIT-online" veranstaltete die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg am 20. September 2006 in den Räumen der Ulmer Volkshochschule (Einsteinhaus) eine Fachtagung zum Thema "Soziale Innovationen in der Informationsgesellschaft". Das Projekt „Gemeinderat auf Draht“ und das Forum Soziale Technikgestaltung waren Bestandteil des Programms. Innovative Online-Dienste eröffnen für ältere, behinderte und sozial benachteiligte Menschen neue Möglichkeiten am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Veranstaltung zeigte an beispielhaften Projekten des Impulsprogramms doIT-regional auf, wie die Chancen von IT und Medien genutzt werden können. Gleichzeitig wächst mit der zunehmenden Bedeutung des Internets die Herausforderung, Zugangsbarrieren abzubauen und eine digitale Kluft zu verhindern.

 

 


"Gemeinderat auf Draht" bei der CeBIT 2006

Auf dem Stand der baden-württembergischen Landesregierung stellten Dr. Andrea Fausel und Irene Scherer, beide vom Projektteam "Gemeinderat auf Draht" (siehe Bild), das neue Weiterbildungsangebot für Mandatsträger/innen und kommunalpolitisch Aktive vor. Das von der Stadt Mössingen getragene Vorhaben vereinbarte eine Kooperation mit dem Innenministerium Baden-Württemberg.


 

Minister Hauk und Bürgermeister Fifka starten Website "Gemeinderat auf Draht" 14.10.2005

Stadt Mössingen setzt das Projekt im Rahmen des Impulsprogramms doIT-regional um. In Mössingen gaben der Minister für Ernährung und ländlichen Raum, Peter Hauk, und der Bürgermeister der Stadt Mössingen den Startschuss für die neue Website des Projektes "Gemeinderat auf Draht". In Trägerschaft der Stadt Mössingen entwickelt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Forum Soziale Technikgestaltung und der FrauenComputerSchule Reutlingen/Tübingen ein Blended-Learning-Angebot für kommunalpolitisch Aktive, um diese an die Gestaltung des Electronic Government heranzuführen. Gefördert wird das Projekt über das Programm "doIT regional" der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und über das Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg MLR mit Mitteln aus der Landesstiftung Baden-Württemberg. Trägerin des Vorhabens ist die Stadt Mössingen.

Die Weiterbildung "Gemeinderat auf Draht" richtet sich vor allem an Mandatsträger/innen. Darüber hinaus wird sie Jugendgemeinderäten, Vereinen und allen an der Kommunalpolitik interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt. Zielsetzung ist es, die Mandatsträger des ländlichen Raumes umfassend in ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema Electronic Government zu unterstützen und gezielt Wissensbedarfen entgegen zu kommen. Die Weiterbildung vermittelt im Wesentlichen folgende Inhalte: Orientierungswissen E-Government, Exemplarische Konkretisierungen von E-Government und Onlinekompetenz. Die Mandatsträger erhalten - bezogen auf ihre spezifische Aufgabe - ein fundiertes Orientierungswissen über E-Government sowie praktisches Handlungs- und Entscheidungswissen durch einen engen Praxisbezug. Darüber hinaus lernen sie, rechtsverbindliche Telekommunikation, technische Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit zu beurteilen sowie notwendige Veränderungsprozesse der Verwaltung im Sinne des E-Governments zu erkennen und aktiv mitzugestalten. Die Weiterbildung berücksichtigt dabei insbesondere die Rechte, Aufgaben und Pflichten, die den Gemeinderäten obliegen.